Marlon: Das Versinken des Ich-Gedankens ins große Herz

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Dieser Satsang mit Marlon fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im Sept. 2018 im Seminarhof Schleglberg in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Marlon Satsang02). - Wenn der Liebe und der Geliebte eins werden; keine besitztbare Liebe; uns der immer anwesenden Gnade öffnen; über 7 Milliarden kleine selbst produzierte Welten; der Lehrer ist bereits in uns, auch sein Körper; nichts außerhalb von uns; Begrenztheit durch Festhalten am Konzept „ich bin der Körper“; kein Innen, kein Außen, keine Grenze; alles, auch das Leidvolle, einen Zweck: uns daran erinnern, wer wir sind; war übrig bleibt: Liebe – unendlich klein u. unendlich groß, aber nicht das Konzept von Liebe, wie nicht das Konzept von Leere oder von Nichts; alles darf gehen, alle tote Vergangenheit; im Moment der Gegenwärtigkeit, Reinigung passiert; der Klärungsprozess des Geistes, wie wenn einem laufenden Ventilator der Strom abgedreht wird; ergründen, ob im Leid eine Substanz zu finden ist; wenn das Leid-„Feld“ oder die Leid-Energie an Dichte abnimmt; im Leid u. in der Beengung den Atem weiter fließen lassen; die Hingabe, das Leid abzugeben; Frage: Zu wem kommt das Leid, zu wem kommen die Gedanken? – Zu mir. – Wer bin ich?; die fünf Schichten des Körpers: der physische, der emotionale, der Energiekörper, der intellektuelle u. der Körper der Glückseligkeit – alles Schein!; in der absoluten Stille verweilen; Lesung aus einem Lao Tzu-Buch (in Englisch); Jesus: „Der Frieden, der jedes Verständnis übertrifft“; von der Person zur Gegenwärtigkeit, von der Gegenwärtigkeit zur Unbenennbarkeit (komplette Auflösung); der Weg der Hingabe u. der Weg der Selbstergründung – zwei Schwingen eines in die Freiheit fliegenden Vogels; mögliche Beschleunigung des Reinigungsprozesses durch den Kontakt mit dem Lehrer; im offenem Herzen spüren, was hier passiert; Zeit für die eigene Praxis an einem Platz der Stille; um die Realisierung bitten; auf dem Weg der Hingabe möglich, ein Mantra zu rezitieren oder mit Hingabe singen; die Frage „Wer bin ich?“ („Wer macht diese Sadhana?“) mit einbeziehen; ausführliche Schilderung von Papajis Sadhana, wie er zu Ramana gezogen wurde u. ihm begegnete; nicht nach Objekten suchen, sondern nach dem Seher; Ramana: „Schau nicht nach dem, was kommt u. geht, sondern nach dem, was immer hier ist!“; Papajis Realisation, das Versinken des Ich-Gedankens ins große Herz; wenn das „Gefäß“ im Wunsch nach Freiheit mit einem mal ausgeleert wird; an der Entscheidung zur Freiheit festhalten, bis es entscheidungslos wird; Erklärung von Sadhana im Bild des Gefäßes; aus Papajis Geschichte aus seiner Kindheit; zur Frage, ob alles schon festgelegt ist; die persönliche Geschichte schon geschrieben, immer mit der höchsten Chance, hier u. jetzt aufzuwachen, kein Moment in Raum u. Zeit; der Wunsch nach Freiheit wie ein Boot, um den Ozean der Illusion zu queren. jetzt-tv.net

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