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Werner Ablass: Nichts ist, wie es schein

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Eingetragen von agapenamaste in YouTube Videos
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Beschreibung

Dieses Interview mit Werner Ablass zu seinem Buch "Nichts ist, wie es scheint: Entzaubert siehst du nur (Selbst-)Liebe" ist von August 2018, Fragen von Devasetu (Jetzt-TV, Ablass Werner, Interview16) Eine Neuauflage mit Originaltext, zeitlos; es geht um die ewige Wahrheit, wie in allen Büchern von Werner Ablass, bis auf das erste vor dem Mindcrash „Leide nicht, liebe.“ Geschrieben schon im Vorwort: In Wahrheit ist Liebe alles und in allem, allerdings ohne dabei jemals etwas anderes als Liebe zu sein. So wie ich verschiedene Figuren aus Gold haben kann, (einen Buddha, Dämon, Tiere, usw.) die Substanz, Essenz ist immer die gleiche, identisch; die Essenz, eigentlich alles Liebe ist, grundlegend, ursächlich. Liebe, kann man schwer erklären, alleine der Klang des Wortes Liebe, löst in Menschen etwas Unbeschreibliches aus; sich in Erfahrung im Leben jeweils anders manifestiert, die Griechen hatten drei verschiedene Begriffe für Liebe: Agapae, Phileo/ philia und Eros; worauf Werner hier verweist ist Agape, die unverursachte göttliche Liebe, die sich in allem eigentlich manifestiert; Werner sieht Liebe; Wärme, Hingabe, ein ganz wesentlicher Aspekt von Liebe; da ist sowieso keiner, der sich hingeben kann, selbst wenn Werner Gottt sagt ist es nicht eine Person, nicht jemand der etwas tut, die alle innewohnende Power / Essenz; Liebe, eigentlich jeder weiß intuitiv, selbst wenn es nicht formuliert werden kann. Mutterliebe, auch die Hingabe drin; die Liebe ist da, Hormone werden auf körperlicher Ebene ausgeschüttet. Vorwort: Gefühlsvolle Liebe ist ebenso Liebe wie gefühlsleere Liebe; Liebe einfach die Essenz ist; mit diesem „Gold“ kannst du alles herstellen; um das zu „sehen“, dass alles Liebe ist, musst du schlicht und ergreifend enthypnotisiert werden, denn die Welt ist in Hypnose, könnte auch sagen: Gott hat sich selbst hypnotisiert und das, was dabei herauskommt, ist die Welt; sag mal jemanden, der sich für Napoleon hält, nicht Napoleon zu sein – die Hypnose; nur die Form; Gottt (Begriffserklärung); es muss ein Vergessen / Amnesie / Hypnose (Begriffe) stattfinden, damit überhaupt was sein kann; in diesem Vergessen wird auch vergessen, dass wir in Wahrheit, Gottt, Liebe, diese universelle Weisheit sind. Enthypnotisierung ist die einzige Möglichkeit, um durch die Dinge („guck dir doch mal die Welt an.“) durchzusehen, dann brauchst du keine Argumente, Beweise mehr, dann ist es einfach klar; die Hypnose: ein abgetrenntes Wesen, nur ein Menschlein zu sein; hier überhaupt etwas ist, das alles hier ist einfach nur, könnte man sagen ein Traum; wir sind alle verzaubert, das gleiche wie hypnotisiert und sehen dann eben die Welt in Dualität, in Wahrheit ist sie nondual, d.h. es gibt nur eine Quelle und diese Quelle ist unverursachte Liebe; letztlich ist alles Liebe; wenn Gottt sich selbst hypnotisiert, schon eine übergroße Liebe notwendig; denn gleichzeitig damit kommt ja auch Leid, Schmerz, all die vielen, vielen schlimmen Dinge, die unvermeidbar sind, wenn es Dualität gibt; eine unglaubliche Hingabe an sich selbst, die sich da zeigt, wenn Gottt sich sozusagen manifestiert; was für eine unglaubliche Liebe muss Gottt zu sich selbst haben; die Welt; in Liebe und Nichtliebe erscheinen muss, keine Chance, sonst gibt es gar nichts; Gottt könnte nicht zu sich selbst zurückfinden, sich selber gar nicht wahrnehmen, ohne das es jemanden gibt, der nach ihm sucht; das, was sucht ist genau das, was gesucht wird, aber ohne die Suche kann er sich nicht finden; sonst gäbe es gar nichts, kein Spiel, kein Lebensspiel, da wäre nichts, einfach nur nichts, das kann eben nicht sein: weil ohne Sein gibt es kein Nichts, ohne Nichts gibt es kein Sein; es war nicht irgendwann ein „Zeitpunkt“ (Blödsinn, in der Ewigkeit gibt es keine Zeit) an dem Gottt beschlossen hat, jetzt werde ich mal was machen, unmöglich, Gottt ist ewig, Nichts und das Sein zwei Seiten einer Medaille: ewig. Enthypnotisiert nur zu erfassen, der Verstand ist die größte Hypnose, durch den sind wir in der Lage sind, die Formwelt wahrzunehmen; wenn wir nicht mehr hypnotisiert sind können wir trotzdem wahrnehmen; Enthypnotisierung in dem Sinne bedeutet nur, unser Geist klar wird was die Essenz, die Quelle angeht, die vollständige Hypnose hört erst auf mit dem Tod, dann ist Ende. Alles, was erscheint, scheint absolut real zu sein, in Werners Wahrnehmung nicht die Wirklichkeit, alles wie ein Traum. Hat es praktische Auswirkungen im Leben? ...Dinge passieren, die andere Menschen in tiefste Depression oder Unglück stürzen können, dann hat es sehr wohl Auswirkungen, weil Werner weiß, dieses Ding hier ist ein Traum, das ist nicht die Wirklichkeit, das ist der Unterschied; es kann ihn schon treffen, ...wichtige Person stirbt, alles Geld verlieren, im Vergleich zu früher und nach „der Entzauberung“ ist es ein himmelweiter Unterschied, was es mit Werner macht; augenblicklicher Schmerz, der nach einer gewissen Zeit wieder geht, verschwindet.... jetzt-tv.net

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